DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft

Sie sind schwanger und fragen sich nun, ob Sie DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während Ihrer Schwangerschaft bedenkenlos einnehmen können? Konkret stellt sich die Frage, welche Auswirkung die Einnahme von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL auf Ihr ungeborenes Kind und Sie haben kann während der Schwangerschaft.

Die Einnahme von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL sollte besonders in der Schwangerschaft nur nach einer auf Ihre persönliche Situation bezogene Nutzen-Risiko Bewertung erfolgen. Wir von Ouiiou informieren Sie umfassend zu Risiken und Sicherheiten bei der Einnahme von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft. Unsere Beratung berücksichtig eine Vielzahl von Aspekten, die für die Sicherheit Ihrer Arzneimitteltherapie wichtig sind, wie beispielsweise Ihre persönliche gesundheitlichen Vorgeschichte (Anamnese); eine gründliche Durchsicht aller Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel um etwaige falsche Dosierungen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen aufdecken zu können; eine auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft basierende Beurteilung der Verträglichkeit Ihrer Arzneimittel mit Ihrer Schwangerschaft. Ziel ist es, Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrer Medikation zu geben.

DIAZEPAM RATIO 10MG TABL ist ein Arzneimittel, welches Sie in Ihrer Apotheke erhalten. DIAZEPAM RATIO 10MG TABL sollte während der Schwangerschaft nur nach Absprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden.

Das Arzneimittel kommt zum Einsatz bei:

1. Zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen.

2. Zur Prämedikation vor chirurgischen oder diagnostischen Eingriffen/postoperative Medikation

3. Zur Behandlung von Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus.

Hinweise zu den Anwendungsgebieten

- Der Einsatz von Diazepam als Schlafmittel ist nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig Diazepam-Wirkungen am Tage erwünscht sind.
- Nicht alle Spannungs-, Erregungs- und Angstzustände oder Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder durch eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden.
- Benzodiazepine werden nicht zur primären Behandlung von Psychosen empfohlen.
- Benzodiazepine sollten nicht zur alleinigen Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen, die von Depressionen begleitet sind, angewendet werden. Unter Umständen kann die depressive Symptomatik verstärkt werden, wenn keine geeignete Behandlung der Grunderkrankung mit Antidepressiva erfolgt (Suizidgefahr).

Wirkstoff von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL

Der Wirkstoff von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL ist Diazepam und kann möglicherweise negative Auswirkungen auf Sie und Ihr ungeborenes Kind während der Schwangerschaft haben. Die Einnahme von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL erfolgt in Form von Tabletten .

Folgende weitere Stoffe sind in DIAZEPAM RATIO 10MG TABL enthalten, die während der Schwangerschaft auf Ihren Organismus wirken:

Diazepam, Lactose-1-Wasser, Maisstärke, Magnesium stearat, Copovidon, Talkum, Cellulosepulver, Siliciumdioxid, hochdisperses

Welche Informationen zur Anwendung von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft sind vertrauenswürdig?

Die öffentlich zugänglichen Informationen zu Risiken und Sicherheit von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft und Stillzeit werden vom Hersteller des Arzneimittels in der Packungsbeilage präsentiert. Da der Hersteller von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL an verschiedene rechtliche Vorgaben gebunden ist, sind die Angaben in der Packungsbeilage häufig schwierig zu verstehen, besorgniserregend und basieren nicht immer auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand. Der Kenntnisstand zur Anwendung von Arzneimitteln während der Schwangerschaft und Stillzeit wächst ständig, da regelmäßig neue wissenschaftliche Studien veröffentlicht werden. Da die Informationen in der Packungsbeilage nicht ständig angepasst werden, kann es daher auch vorkommen, dass wichtige Information zu besonderen Risiken während der Schwangerschaft und Stillzeit noch nicht in der Packungsbeilage erwähnt werden, obwohl die Wissenschaft diese Risiken schon kennt. Unsere Beratung beruht ausschließlich auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und stimmt daher häufig nicht mit den Informationen überein, die Sie in der Packungsbeilage finden.

Hier können Sie lesen was der Hersteller von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL zur Anwendung in der Schwangerschaft sagt:

Schwangerschaft

- In der Schwangerschaft sollte Diazepam nur in Ausnahmefällen bei zwingender Indikation — nicht in hohen Dosen oder über einen längeren Zeitraum — angewendet werden.
- Diazepam und sein Hauptmetabolit N-Desmethyldiazepam passieren die Plazenta. Diazepam akkumuliert im fetalen Kompartiment und kann im Blut des Neugeborenen das Dreifache der maternalen Serumkonzentration erreichen. Das Missbildungsrisiko beim Menschen nach Einnahme therapeutischer Dosen von Benzodiazepinen in der Frühschwangerschaft scheint gering zu sein, obwohl einige epidemiologische Studien Anhaltspunkte für ein erhöhtes Risiko für Gaumenspalten ergaben. Fallberichte über Fehlbildungen und geistige Retardierung der pränatal exponierten Kinder nach Überdosierungen und Vergiftungen mit Benzodiazepinen liegen vor.
- Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft über längere Zeit Benzodiazepine erhalten haben, können eine körperliche Abhängigkeit entwickeln. Diese Kinder zeigen Entzugssymptome in der Postnatalphase. Wenn aus zwingenden Gründen Diazepam in hohen Dosen während der Spätschwangerschaft oder während der Geburt verabreicht wird, sind Auswirkungen auf das Neugeborene wie Ateminsuffizienz, Hypothermie, herabgesetzter Muskeltonus und Trinkschwäche (Floppy Infant Syndrom) zu erwarten.

Stillzeit

Diazepam geht in die Muttermilch über. Die Milch-Plasma-Ratio zeigt dabei starke individuelle Unterschiede. Da Diazepam vom Neugeborenen wesentlich langsamer metabolisiert wird als von Kindern oder Erwachsenen, sollte unter einer Diazepam-Therapie nicht gestillt werden. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden.

Dosierung von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft

Welche Dosierung von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während Ihrer Schwangerschaft geeignet ist, sollten Sie immer in jedem Fall mit Ihrem Arzt abklären. Grundsätzlich gelten die Dosierungsempfehlung von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL unabhängig von einer Schwangerschaft. Für zahlreiche Medikamente haben wissenschaftliche Studien jedoch gezeigt, dass während der Schwangerschaft eine Dosisanpassung sinnvoll sein kann. Wenn dies in Ihrem Fall notwendig sein sollte, informieren wir Sie im Zuge unserer Beratung darüber.

Allgemeine Hinweise zur Dosierung

- Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Reaktionslage, Alter und Gewicht des Patienten sowie Art und Schwere der Erkrankung. Hierbei gilt der Grundsatz, die Dosis so gering und die Therapiedauer so kurz wie möglich zu halten.
- Nach wiederholter Einnahme von Benzodiazepinen über wenige Wochen kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.
- Die Anwendung von Benzodiazepinen kann zur Entwicklung von psychischer und physischer Abhängigkeit führen. Dies gilt nicht nur für die missbräuchliche Anwendung besonders hoher Dosen, sondern auch bereits für den therapeutischen Dosierungsbereich. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Anamnese ist dieses Risiko erhöht. Eine ununterbrochene, länger als 4 Wochen dauernde Einnahme sollte vermieden werden, da sie zur Abhängigkeit führen kann. Wenn sich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt hat, treten bei plötzlichem Abbruch der Behandlung Entzugssymptome auf.

Dosierung

1. Erwachsene:

1.1. Behandlungsbedürftige Spannungs-, Erregungs-, Angstzustände:
1.1.1. Ambulante Therapie:
- In der Regel sollte die Behandlung mit 5 mg Diazepam pro Tag, in 1 bis 2 Gaben (z.B. morgens und/oder abends), begonnen werden.
- Können bei dieser Dosierung die gewünschten Wirkungen nicht erzielt werden, so kann die Dosis bis auf 10 mg Diazepam pro Tag (1 Tablette), verteilt auf 1 bis 2 (evtl. mehrere) Gaben, gesteigert werden. Der Schwerpunkt der Behandlung ist auf den Abend zu verlegen.
- Höhere Dosierungen sind nur in seltenen Fällen notwendig (z.B. psychiatrische und neurologische Erkrankungen) und sollten in der Regel nur stationär verabreicht werden.

1.1.2. Stationäre Behandlung:
- Bei schweren Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen kann die Dosis schrittweise auf 3-6mal täglich 10 mg Diazepam (3-6mal 1 Tablette, entsprechend 30-60 mg Diazepam pro Tag) gesteigert werden.

1.2. Behandlung von Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus:
- Zur Anfangsbehandlung erhalten Erwachsene 10-20 mg Diazepam pro Tag (1-2 Tabletten) in 2-4 Einzelgaben.
- Zur Fortsetzung der Behandlung werden 1-2mal 5-10 mg Diazepam pro Tag eingenommen.

1.3. Prämedikation für diagnostische oder chirurgische Eingriffe in Anästhesiologie und Chirurgie/postoperative Medikation:
- Am Vorabend der Operation: Erwachsene erhalten 10 bis 20 mg Diazepam (1-2 Tabletten)
- Nach der Operation: Erwachsene erhalten 5 bis 10 mg Diazepam, ggf. ist Wiederholung möglich.

2. Kinder und Jugendliche:

- Kinder über 3 Jahre und Jugendliche bis 14 Jahre erhalten in der Regel die Hälfte der oben angegebenen Tagesdosierung, d.h. anfangs 2,5 mg bis maximal 5 mg Diazepam pro Tag.
- Für Jugendliche über 14 Jahre gelten die Erwachsenendosierungen.

3. Ältere Patienten:

- Ältere oder geschwächte Patienten erhalten in der Regel die Hälfte der oben angegebenen Tagesdosierung, d.h. anfangs 2,5 mg Diazepam bis maximal 5 mg Diazepam.

4. Besondere Patientengruppen:

- Patienten mit hirnorganischen Veränderungen, Kreislauf- und Ateminsuffizienz sowie eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion erhalten in der Regel die Hälfte der oben angegebenen Tagesdosierung, d.h. anfangs 2,5 mg Diazepam bis maximal 5 mg Diazepam.

Art und Dauer der Anwendung

- Die Tabletten werden tagsüber, unabhängig von den Mahlzeiten, unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
- Abends sollte die Einnahme ca. 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen und nicht auf vollen Magen erfolgen, da sonst mit verzögertem Wirkungseintritt und, abhängig von der Schlafdauer, mit verstärkten Nachwirkungen am nächsten Morgen gerechnet werden muss.
- Bei akuten Krankheitsbildern ist die Anwendung von Diazepam auf Einzelgaben oder wenige Tage zu beschränken.
- Bei chronischen Zustandsbildern richtet sich die Dauer der Anwendung nach dem Verlauf. Nach zweiwöchiger täglicher Einnahme sollte vom Arzt durch eine schrittweise Verringerung der Dosis geklärt werden, ob eine Behandlung mit Diazepam weiterhin angezeigt ist. Jedoch sollte die Behandlungsdauer 4 Wochen nicht überschreiten.
- Bei längerer Anwendungsdauer (länger als 1 Woche) sollte beim Absetzen von Diazepam die Dosis schrittweise reduziert werden. Hierbei ist das vorübergehende Auftreten möglicher Absetzphänomene zu berücksichtigen.
- Zur Vorbereitung von chirurgischen und diagnostischen Eingriffen sowie zur Behandlung von Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus wird Diazepam im Allgemeinen kurzfristiger angewendet.

Nebenwirkungen von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während und unabhängig einer Schwangerschaftt

Auch während der Schwangerschaft kann DIAZEPAM RATIO 10MG TABL folgende Nebenwirkungen haben. Es gibt bei der Anwendung von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft besondere Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, um das Risiko für Nebenwirkungen für Sie und Ihr Kind zu verringern. Wir von Ouiiou informieren Sie umfassend über die Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von DIAZEPAM RATIO 10MG TABL während der Schwangerschaft.

Bei den nachfolgenden Angaben handelt es sich um eine Stoffinformation aus den Wirkstoffdossiers.

Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (> 1/10)

- rektale Anwendung:
-- Unerwünscht starke Tagessedierung sowie Müdigkeit (Schläfrigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit), Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ataxie, Verwirrtheit, anterograde Amnesie

Häufige unerwünschte Wirkungen (> 1/100)

- perorale Anwendung:
Unerwünscht starke Tagessedierung sowie Müdigkeit (Schläfrigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit), Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ataxie, Verwirrtheit, anterograde Amnesie
- parenterale Anwendung:
-- Niedergeschlagenheit (Depression)
-- Unerwünscht starke Tagessedierung sowie Müdigkeit (Schläfrigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit), Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ataxie, Verwirrtheit, anterograde Amnesie

Gelegentliche unerwünschte Wirkungen (> 1/1000)

- parenterale Anwendung:
-- Änderung des sexuellen Bedürfnisses (Zu- oder Abnahme der Libido)
-- Tremor
-- Hypotonie, Kreislaufabfall
- rektale Anwendung:
-- Appetitzunahme
-- Niedergeschlagenheit (Depression), Änderung des sexuellen Bedürfnisses (Zu- oder Abnahme der Libido)
-- Bradykardie
-- Hypotonie, Kreislaufabfall
-- Glottisspasmen, Brustschmerzen, Atemdepression einschließlich Atemstillstand (Die atemdepressive Wirkung kann bei Atemwegsobstruktion und bei Patienten mit Hirnschädigungen verstärkt in Erscheinung treten.)
-- Übelkeit, Erbrechen, epigastrische Beschwerden, Obstipation, Diarrhoe, Mundtrockenheit
-- Gelbsucht
-- allergische Hautveränderungen (Pruritus, Urtikaria, Hautausschlag)
-- Harnverhalt
-- Zyklusstörungen bei Frauen

Seltene unerwünschte Wirkungen (> 1/10000)

- perorale Anwendung:
-- Appetitzunahme
-- Niedergeschlagenheit (Depression), Änderungen des sexuellen Bedürfnisses (Zu- oder Abnahme der Libido)
-- Bradykardie
-- Hypotonie, Kreislaufabfall
-- Glottisspasmen, Brustschmerzen, Atemdepression einschl. Atemstillstand (Verstärkung der atemdepressiven Wirkung bei vorbestehender Atemwegsobstruktion und bei Hirnschädigungen)
-- Übelkeit, Erbrechen, epigastrische Beschwerden, Verstopfung, Durchfall, Mundtrockenheit
-- Gelbsucht
-- allergische Hautreaktionen (Pruritus, Urtikaria, Hautausschlag)
-- Harnverhalt
-- Zyklusstörungen bei Frauen
- parenteral:
-- Appetitzunahme
-- Bradykardie
-- Glottisspasmen, Brustschmerzen, Atemdepression einschließlich Atemstillstand (Die atemdepressive Wirkung kann bei Atemwegsobstruktion und bei Patienten mit Hirnschädigungen verstärkt in Erscheinung treten.)
-- Gelbsucht
-- Zyklusstörungen bei Frauen
-- In seltenen Fällen können intramuskuläre Injektionen zu Reizerscheinungen und Schmerzen an der Injektionsstelle führen.

Unerwünschte Wirkungen,ohne Angabe der Häufigkeit

- perorale Anwendung:
-- Demaskierung einer bereits vorhandenen Depression
-- Bei Patienten mit vorbestehender depressiver Erkrankung kann die Symptomatik verstärkt werden.
-- Missbrauch, Halluzinationen, Paradoxe Reaktionen: Erregbarkeit, Reizbarkeit, aggressives Verhalten, Unruhe (Agitation), Nervosität, Feindseligkeit, Angstzustände, Schlafstörungen, Albträume, lebhafte Träume
-- Abhängigkeitspotential, Absetzerscheinungen/Entzugssymptome
-- Bei längerer oder wiederholter Anwendung von Diazepam kann es zur Toleranzentwicklung kommen.
-- Tremor, Überhangeffekte (Konzentrationsstörungen, Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit, Tagessedierung), Artikulationsstörungen bei hoher Dosierung und bei längerer Anwendung (verlangsamtes oder undeutliches Sprechen), anterograde Amnesie (Risiko steigt mit höherer Dosierung)
-- bei hohen Dosen und bei längerer Anwendung: reversible Sehstörungen (Diplopie, verschwommenes Sehen, Nystagmus)
-- Vertigo
-- Arrhythmie, Herzversagen einschließlich Herzstillstand
-- Kreislaufabfall
-- vermehrter Speichelfluss
-- Muskelschwäche
-- Inkontinenz
-- Sturzgefahr, Bewegungs- und Gangunsicherheit (insbesondere bei höheren Dosen und bei längerer Anwendung), Toleranzentwicklung (bei längerer oder wiederholter Anwendung)
-- erhöhte Werte für Transaminasen und für die alkalische Phosphatase
-- Frakturen
- parenterale Anwendung:
-- Halluzinationen und Psychosen sowie "paradoxer" Reaktionen, wie z.&nbspB. akute Erregungszustände, Erregbarkeit, Reizbarkeit, aggressives Verhalten, Unruhe (Agitation), Nervosität, Feindseligkeit, Angstzustände, Suizidalität, Schlaflosigkeit, Wutanfälle, vermehrte Muskelspasmen, Albträume und lebhafte Träume
-- vorbestehende depressive Erkrankung: Demaskierung bzw. Verstärkung der Symptomatik
-- Toleranz-, Abhängigkeitsentwicklung
-- Bei Beenden der Therapie mit Diazepam können Absetzerscheinungen (z.&nbspB. Rebound-Phänomene) bzw. Entzugssymptome auftreten.
-- In hoher Dosierung und bei längerer Anwendung von Diazepam können reversible Störungen, wie verlangsamtes oder undeutliches Sprechen (Artikulationsstörung), Bewegungs- und Gangunsicherheit und Sehstörungen (Diplopie, verschwommenes Sehen, Nystagmus), auftreten.
-- Vertigo
-- Arrhythmie, Herzversagen einschließlich Herzstillstand
-- Muskelschwäche
-- Sturzgefahr (Bei älteren Patienten wurde unter Benzodiazepin-Behandlung ein erhöhtes Risiko für Stürze und Frakturen beobachtet.)
-- Bei längerer oder wiederholter Anwendung von Diazepam kann es zur Toleranzentwicklung kommen.
-- Bei rascher i.v. Gabe kann es durch Beeinflussung der Herz-Kreislauf- und Atemfunktion zum Blutdruckabfall, Herzstillstand und Atemstillstand kommen.
-- Bei Injektionen in eine zu kleine Vene können Irritationen an der Venenwand (auch Thrombophlebitis) auftreten. Vor allem bei einer zu schnellen Injektion kann es zu Brennen und Schmerzen im Bereich der Injektionsstelle kommen.
-- Erhöhte Werte für Transaminasen und für die alkalische Phosphatase
-- Unter der Behandlung mit Benzodiazepinen sind ferner aufgetreten:
--- EEG-Veränderungen
--- Blutbildveränderungen einschließlich Agranulozytose
--- verschwommenes Sehen, Doppelbilder
--- Fieber
--- Stupor, Orientierungsstörungen, Euphorie
- rektale Anwendung:
-- Halluzinationen und Psychosen sowie paradoxe Reaktionen, wie z.&nbspB. akute Erregungszustände, Erregbarkeit, Reizbarkeit, aggressives Verhalten, Unruhe (Agitation), Nervosität, Feindseligkeit, Angstzustände, Suizidalität, Schlaflosigkeit, Wutanfälle, vermehrte Muskelspasmen, Albträume und lebhafte Träume
-- vorbestehende depressive Erkrankung: Verstärkung der Symptomatik
-- Diazepam besitzt ein primäres Abhängigkeitspotential. Bereits bei täglicher Anwendung über wenige Wochen ist die Gefahr einer Abhängigkeitsentwicklung gegeben. Dies gilt nicht nur für den missbräuchlichen Gebrauch besonders hoher Dosen, sondern auch für den therapeutischen Dosisbereich.
-- Bei Beenden der Therapie mit Diazepam können Absetzerscheinungen (z.&nbspB. Rebound-Phänomene) bzw. Entzugssymptome auftreten.
-- In hoher Dosierung und bei längerer Anwendung von Diazepam können reversible Störungen, wie verlangsamtes oder undeutliches Sprechen (Artikulationsstörung), Bewegungs- und Gangunsicherheit und Sehstörungen (Diplopie, verschwommenes Sehen, Nystagmus), auftreten.
-- Vertigo
-- Arrhythmie, Herzversagen einschließlich Herzstillstand
-- Vermehrter Speichelfluss
-- Muskelschwäche
-- Inkontinenz
-- Sturzgefahr (Bei älteren Patienten wurde unter Benzodiazepin-Behandlung ein erhöhtes Risiko für Stürze und Frakturen beobachtet.)
-- Bei längerer oder wiederholter Anwendung von Diazepam kann es zur Toleranzentwicklung kommen.
-- Erhöhte Werte für Transaminasen und für die alkalische Phosphatase

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